Am Rande des neuen Stadtviertels (Quartiere Nuovo) und des Stadtviertels (Quartiere Peschiera-Saleggi), zeichnet das Grundstück 56 einen grossen rechteckigen städtischen Raum, der innerhalb der Stadt eine Änderung ergibt. Eine Gelegenheit, durch einen eigenständigen städtischen Raum, die problematischen Planungsaspekte dieses Teils von Locarno zu überdenken.
Durch die schlechthin Privatisierung der öffentlichen Fläche, hat es die Durchquerung des Viertels unfreundlich und dürr gemacht, ausser ganz seltene Ausnahmen, sich als komplett uninteressanter Ort zeigt, und der Achse Largo Zorzi - Piazza Grande - Piazza Castello, das gesamte Zentrum des Interesses der Stadt in Richtung Lago Maggiore überlässt.
Das Grundstück 56 ist auf einer gross organisierten Fläche, die eine Verbindung zwischen historischer Stadt und den Vierten “Quartiere Campagna”, “Quartiere Saleggi” und “Quartiere Nuovo” ist. Gerade in den Quartiervierteln wo in den letzten Jahrzehnten die städtische Lebensqualität verloren gegangen ist. Das Projekt schlägt vor, Gesamtflächen zu befreien, inklusiv Privatinhalte, um das Land ausschliesslich für eine gemeinschaftliche Nutzung zu verwandeln, die sich mit den verschiedenen Vierteln in Verbindung setzt.
Die städtische Einrichtung vermittelt zwischen den verschiedenen Grenzviertel-Wesenheiten, indem sie Stadtvillen mit unterschiedlichen Höhen vorschlägt, die den Übergang zwischen den Vierteltürmen des “Quartiere Nuovo” und dem Bereich der Galleria Remo Rossi findet.